Mein Weg

Zur FrauenMentorin und Glücksexpertin

 

Ich bin 1965 in Berlin geboren, 3 mal geschieden, einmal glücklich verheiratet, habe zwei wundervolle Söhne und auch schon zwei Enkelkinder. 1985 habe ich an der medizinischen Fachschule meinen Abschluss als Krippenerzieherin gemacht und war bis 1992 auch in diesem Beruf tätig und so weiter.....und so weiter. Möchtest du das wirklich wissen? Ist es nicht interessanter zu erfahren, was mich dazu gebracht hat, als FrauenMentorin zu arbeiten und wie ich dir helfen kann, deinen Weg zurück zu dir zufinden? Dazu muss ich natürlich ein wenig weiter ausholen.

 


 

Mein Start ins Leben 

Wie schon erwähnt erblickte ich 1965 in Berlin, das Licht dieser Welt. Dies geschah ungeplant und ich war auch nicht gewollt. Meine Mutter war erst 18 Jahre alt und hatte ganz andere Pläne. Da passten Kinder einfach nicht hinein. Noch dazu wurde ich als Frühchen geboren.


Du kannst dir vielleicht vorstellen, dass dies für alle Beteiligten nicht einfach war. Meine Mutter konnte oder wollte mich nicht annehmen. Heute wurde man sicher dazu sagen, das sie eine Wochen­bettdepression hatte. Von klein auf musste ich funktionieren.

 



 

Die Erwartungen an mich waren schon im Kindesalter sehr hoch und ich strengte mich sehr an diese zu erfüllen. Jedoch hatte ich immer das Gefühl NICHT GUT GENUG zu sein. Egal wie sehr ich mich auch anstrengte. Lob und Anerkennung gab es uns zu Hause wenig, dafür reichlich Strafen und auch Schläge. Mit 18 Jahren bin ich von zu Hause ausgezogen und studierte gegen den Willen meiner Mutter Krippenpädagogik. Ich wollte unbedingt etwas Eigenes machen und fand die Arbeit mit Kindern interessant.

 

Sehr zeitig, mit 19 Jahren, bekam ich mein erstes Kind und mit 22 das Zweite. Zu dieser Zeit war ich auch schon das zweite Mal verheiratet. Das Muttersein und das Eheleben barg viele Hürden. So anstrengend hatte ich mir das nicht vorgestellt und es hat mich sehr oft an meine Grenzen gebracht. Diese Erfahrungen waren wichtig für meinen Weg.

 

Heute UNTERSTÜTZTE ich in meiner Coaching­­arbeit unter anderem viele Mütter, die ebenfalls das Gefühl haben, nicht alles zu schaffen, was sie sich vorgestellt haben.

 

 


 

 

1989 - die Zeit der Wende

Ich bin ein Kind des Ostens und musste mich nach der Maueröffnung neu orientieren. Endlich hatte ich die Möglichkeit mich von meinem alkoholkranken und gewaltbereitem Ehemann zu trennen. Ich nahm meine Kinder und zog in ein Frauenhaus, in dem ich auch ein Jahr lang gearbeitet habe. Da ich selbst Gewalt und ABLEHNUNG kennengelernt habe, konnte ich Frauen verstehen, die an sich und ihre nächsten Schritte gezweifelt haben. Deren Selbstbewusstsein dermaßen im Keller war, dass sie nicht mehr wussten, was richtig oder falsch war.

 


 

 

Ich hörte aufmerksam zu, gab Trost, zeigte Verständnis. Ich kannte sie alle, die Wünsche, Probleme und Ängste:

  • wenn ich mich noch ein wenig mehr anstrenge, noch besser, stiller und angepasster werde, kann ich es schaffen, die Ehe oder Beziehung zu erhalten
  • kann ich zu meinen Wünsche und Bedürfnissen stehen oder sollte ich es lieber weiter aushalten
  •  bin ich überhaupt in der Lage, alles allein zu stemmen oder bin ich wirklich so klein und hilflos, wie es mir ständig gesagt wird

Dieser Arbeitsvertrag war jedoch nur befristet. Ich musste ich mir bald etwas Neues suchen. Herausforderungen haben mich nie davon abgehalten, etwas in meinem Leben zu verändern. Ich brauchte unbedingt einen neuen Job, also nahm ich eine Stelle als Zahnarzthelferin an. Auch dort konnte ich Empathie und Mitgefühl zeigen, denn mein damaliger Chef hatte sich auf Angstpatienten spezialisiert. In der Praxisarbeit kam ich das erste Mal auch mit Naturheilkunde und Hypnose in Berührung. Ich fand es faszinierend, wie man mit einfachen Mitteln, den Menschen POSITIV UNTERSTÜTZEN konnte. Leider war auch diese Arbeit nicht von Dauer, da mein Chef die Praxis aus gesundheitlichen Gründen abgegeben hat. Nun stand ich also wieder da und fragte mich, was ich tun sollte.

 

Mein Fachschulabschluss ist nach der Maueröffnung nicht anerkannt worden, daher konnte ich auch nicht mehr als Erzieherin arbeiten. Aber ich wollte weiter Menschen begleiten, ihnen helfen und sie unterstützen. So war der nächste Gedanke mich als Krankenschwester ausbilden zu lassen, eigentlich logisch. Das Amt bezahlte diese Umschulung jedoch nicht und da ich damals mit meinen beiden Jungs allein war, kam eine richtige Ausbildung für mich nicht infrage. 


Nach einigem hin und her bewilligte mir das Arbeitsamt 2002 eine 2-jährige Umschulung zur Kosmetikerin. Zu meiner Ausbildung gehörte auch ein 6-monatiges Praktikum in ein Spandauer Hautklinik. Die fand ich sehr interessant, da der Klinik – Schwerpunkt auf Hauterkrankungen lag. Nach meiner Prüfung, die ich 2004 vor der IHK absolvierte, hängte ich noch ein 9-monatiges Praktikum in einem Kosmetikstudio dran. So gerüstet eröffnete ich im Februar 2005 mein eigenes Kosmetikstudio.

 


 

 

Kosmetik­ausbildung und dann ?

Ich habe schnell gemerkt, dass HAUT UND SEELE eine Einheit bilden. Bei der ausführlichen Haut­analyse und den ersten Gesprächen mit meinen Kundinnen, habe ich oft einen Zusammenhang zwischen Stress, nicht optimaler Ernährung und Hautirritationen festgestellt. Die Frauen kamen mit verschiedenen Hautproblemen zu mir und um die Frauen besser zu unterstützen, erweiterte ich mein Angebot um die Fußzonenmassage und Reiki.


Ich bin eine wunderbare  ZUHÖRERIN und so löste sich, fast wie nebenbei, das eine oder andere Problem mit dem meine Frauen zu mir gekommen sind. Mein Kundenstamm wuchs stetig. Ich arbeite 6 Tage die Woche – 9 bis 10 Stunden am Tag und nahm mir nur selten frei. Das konnte natürlich nicht gut gehen.

 

 

 

2012 - der totale Zusammenbruch

Ich bekam einen Bandscheibenvorfall und musste operiert werden. Vier Wochen sollte ich mich schonen. Das tat ich auch. Aber auch danach war ich nur eingeschenkt belastbar. Ich stellte eine junge Kollegin ein. Sie sollte sich um die Kosmetikbehandlungen kümmern und ich übernahm das Coaching und die Fußmassage. 


Meine Schmerzen blieben und immer mehr Kundinnen sagten ihre Termine ab. Das machte mich so kirre, das ich auch noch einen BURNOUT bekam. Ständig stellte ich mir die Frage, was war denn nur los mit mir? Und warum blieben gerade jetzt meine Kundinnen weg? 

 

In dieser Zeit lernte ich eine wunderbare Coachin kennen. In vielen und langen Gesprächen hat sie mir die Augen geöffnet. Ich habe erkannt, das ich mich selbst boykottierte. Ich wollte niemanden enttäuschen und stand nicht zu meinen EIGENEN WÜNSCHEN.
Nach diesem sehr intensiven Coaching Programm habe ich mein Leben und meine Aufgaben neu geordnet. Ich wollte mehr als NUR eine Kosmetikerin sein. Mein Ziel war und ist es dich, mit all meinen Erfahrungen zu UNTERSTÜTZEN und dir zu zeigen, wie bunt die Welt sein kann. Sie besteht nicht nur aus schwarz oder weiß. Nein sie hat ganz viele Facetten.

 

Britta Eulenfeld - die Frauenmentorin und Glücksexpertin wurde geboren

Ich habe meinen Frauen schon immer sehr genau zugehört. Wenn also Frauen mit Hautproblemen zu mir kamen, war eine meiner ersten Fragen, ob sie im Moment oder vor kurzer Zeit Stress hatten. Meistens wurde dies bejaht. Wir haben uns kurz an das jeweilige Problem herangetastet und gemein­sam kamen wir dem Stressfaktor  auf die Schliche. Durch gezielte Fragen und Denkanstöße wurden Sichtweisen verändert und ein Umdenken eingeleitet. Oft waren die Klientinnen überrascht, wie einfach verschiedene Angelegen­heiten gelöst werden konnten.


Diese ,,Nebenbeiberatungen" habe ich sehr genossen. Wenn Klientinnen nach einem Monat wieder zu mir kamen, war ich immer wieder überrascht, wie sehr sie ihre EIGENE VERÄNDERUNG vorangetrieben haben.





 

 

Ich wollte ab sofort jede Frau dabei unterstützen:

  •  das Gefühl der Ruhe und Gelassenheit zuzulassen und zu spüren. 
  • Glück zu erfahren und die eigene Transformation zu einer selbstbewussten und strahlenden Frau zu spüren. 
  • das Gedankenkarussell zu unterbrechen und die eigene Lösung zu finden. 
  • kraftvoll das eigene Umfeld zu verändern und strahlend ihren Weg zugehen.  

Also habe ich noch zusätzliche Coaching - Ausbildungen absolviert, meine Angestellte gekündigt und mir neue Praxisräume gesucht. Dann stellte ich ein neues Konzept zusammen. Aus verschiedenen Einzelbausteinen, die ich bisher angeboten habe, wurde ein wunderbares Gesamtkonzept gezaubert.

 


  

Meine Expertise als Glücksexpertin und Frauenmentorin

Wie du gelesen hast, kann ich aus einem sehr großen Erfahrungsschatz schöpfen. Das allein befähigt mich schon, erfolgreich als FrauenMentorin zu arbeiten. Und doch wollte ich einiges noch ein wenig genauer wissen. Also kamen nach meiner Ausbildung zur staatlich anerkannte Kosmetikerin noch weitere Bausteine dazu. 


2012 ließ ich mich zur Burnout - Beraterin ausbilden und 2016 rundete ich das Ganze mit der Zertifizierung zur PSYCHOLOGISCHEN BERATERIN ab. In diesen Ausbildungen waren Bausteine wie zum Beispiel  Achtsamkeits - und Entspannungstraining, mentalen Prävention und Meditationstrainerin dabei. Dies alles floss in meine Arbeit mit ein.  


2018 habe ich mich entschlossen, ausschließlich als FRAUENMENTORIN und Glückscoach zu arbeiten. Seit dem unterstütze Frauen mit Einzel - Impulsen oder auch mit meiner Jahres -  Begleitung, auf ihrem Weg von der Raupe zum Schmetterling.


 



 

Ich schenke dir 30 Minuten

 


Ich kann mir vorstellen, dass du noch einige Fragen an mich hast. Diese möchte ich dir sehr gern beantworten. Dafür schenke ich dir 30 Minuten meiner Zeit. Die kannst du gleich hier buchen. Ich danke für dein Lesen bis hier her und ich freue mich sehr darauf dich bald kennenlernen zu dürfen


 Deine Britta Eulenfeld - Frauenmentorin und Clückscoach mit Herz und Seele



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